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Tauchabenteuer auf Utila - vom 12.05.2004 (21)


Hi Ihr Lieben!

bin ganz schoen im Rueckstand mit meinen Berichten. Mal schaun, ob es mir hier in Xelaju (meist Xela genannt, spricht sich "Schela" und ist in Quiché-Sprache der Name fuer Quetzaltenanango) gelingt, dies ein bisschen zu aendern... obwohl draussen grad wieder eine verfuehrerische Sonne scheint... Xela ist mit ca. 119.000 Einwohner/innen die zweitgroesste Stadt Guatemalas und Zentrum der Quiché-Mayas. Es liegt immerhin 2.335 Meter hoch... An solch eine Hoehe musste ich mich erstmal wieder gewoehnen. Hier ist grad Winter und in anderen Regionen schon verstaerkt Regenzeit. Das heisst, dass es hier oben tagsueber in der Sonne oft sehr heiss ist, nachts aber doch empfindlich kuehl. Mehr zu Xela spaeter... Sonst entgeht auch in dieser Mail, was ich in meinen letzten Stationen in Honduras erlebt hat... :-)

UTILA...

...ist eine Karibikinsel und ein absolutes Tauchparadies. Sie ist die preisguenstigste der drei der Karibikkueste vorgelagerten drei "Islas de Bahia" (oder auch Bay-Islands) - neben Roatan und Guanaja...

Honduras
Bienvenida/os a Utila!

Wer guenstiger als in Belize schnorcheln oder tauchen will, aber dennoch faszinierende Korallenriffe und seine Bewohner/innen erleben will, macht eine dieser drei Inseln unsicher... - denn die Verlaengerung dieses weltweit zweitgroessten "Belize-Riffs" fuehrt an genau diesen Inseln vorbei.

Zentrale Einnahmequelle dieser Inseln ist zunehmend Tourismus... allein in Utila gibt es inzwischen ueber 50 Tauchschulen. Traurig allerdings, dass diese Insel oekonomisch fast komplett in der Hand von "Auslaendern" ist... keine dieser Tauchschulen, keins der beliebteren Restaurants dort gehoert Hondurenos.

Honduras

Und wie mir gesagt wurde, sind in diesen rund 50 Tauchschulen nur 5 bis max. 7 Hondurenos als Tauchlehrer/innen beschaeftigt... eine traurige Bilanz. Immerhin sind jede Menge Unterkuenfte in "einheimischen Haenden" und natuerlich finden auch viele Bahia-Islenos dort oder in den Laeden Arbeit und Einkuenfte. Und die nicht gerade niedrigen Steuern verschaffen der Insel weitere Einkuenfte. Immerhin.

In Utila kann mensch hervorragend vergessen, in Honduras zu sein. Die meisten Versuche meinerseits, auch hier weiterhin Spanisch zu sprechen, wurden ueberwiegend zunaechst mit einer englischen Antwort quittiert. Aber wie Ihr wisst, kann ich ja manchmal recht hartnaeckig sein... :-)

UND WARUM ENGLISCH??? - EIN BISSCHEN GESCHICHTE

Die Bay Islands waren eindeutig bereits vor Ankunft der Europaer besiedelt - eventuell von Mayas, Paya Indigenas und auch von Nahuatl-sprechenden Staemmen (Sprache der mexikanischen Azteken). Christopher Columbus landete bei seiner vierten und letzten Reise zur "Neuen Welt" am 30.Juli 1502 auf der kleinsten Bahia-Insel Guanaja. Die Spanier versklavten die Inselbewohner/innen und sandten sie zur Plantagenarbeit in Cuba oder den Gold- und Silberminen Mexicos. 1528 waren die Inseln wohl fast unbesiedelt. Danach wurden die Inseln zum Seeraeuber-Stuetzpunkt fuer englische, franzoesische und hollaendische Piraten... Der englische Pirat Henry Morgan sorgte Mitte des 17.Jahrhunderts - unterstuetzt von ca. 5000 weiteren Seeraeubern - von Roatan aus fuer Schrecken auf der See. Im Maerz 1782 gelang es den Spaniern, die Inseln zu stuermen und alle Piraten vor Ort entweder zu toeten oder als Sklaven zu verkaufen. Wiederum waren die Inseln kurze Zeit fast unbesiedelt. Nach einem Aufstand der Garifunas der Karibikinsel St. Vincent 1759 brachten englische Truppen 3000 schwarzhaeutige Garifunas nach Roatan. Einige Garifunas blieben vor Ort, andere besiedelten die Nordkueste von Honduras. Bis 1859 blieben die Bay Islands und der Nordosten von Honduras in englischer Hand... erst dann traten die Englaender diese Gebiete an Honduras ab. Somit ist Englisch mit karibischem Akzent nach wie vor Hauptsprache vor Ort... erst in den letzten Jahrzehnten hielt auch die spanische Sprache in den Schulen verstaerkt Einzug... und die Insel-Bewohner/innen haben ueberwiegend groesseres Interesse an England und den USA als an "ihrem Land" Honduras.

TAUCHSCHULEN

Ja, auch ich habe auf Utila einen Tauchkurs gemacht... konnte nicht widerstehen. Aber gar nicht so einfach, bei ueber 50 Schulen die "richtige" zu finden, da sich die Angebote ueberwiegend aehneln.

Honduras
alles in Ordnung?

Ich kann Interessenten dafuer nur den Tipp weitergeben, der auch mir geholfen hat: Es ist eine Mischung aus Vertrauen, Geldbeutel und Nasenfaktor. Vor Ort hingehen, Fragen stellen, Material ansehen, Preise vergleichen... und Wohlfuehlfaktor. Es gibt eine Tauchschule dort, die einen Basis-Tauchkurs (Scuba-Tauchen mit Flasche) bereits fuer 99 US-Dollar anbietet. Allerdings haengt beim Tieftauchen Leben und Gesundheit von gutem verlaesslichem Material, guten Tauchlehrer/innen und gutem Betreuungsschluessel ab... Die meisten verlangen fuer einen 3-4 taegigen Tauch-Grundkurs ca. 150 bis 170 US-Dollar und bieten dafuer auch 2-4 Naechte freie Unterkunft mit an... Und ich hab mich dann nach einigem Abwaegen fuer Gunterīs Diving School entschieden. Gehoert einem Oesterreicher, der seit ueber 30 Jahren auf der Insel lebt und wohl dort zu den ersten Tieftauchern gehoerte. Wird aber inzwischen von einem netten Texaner gemanagt. Hab meinen ersten Tauchkurs bei Mari, einer ganz tollen japanischen Tauchlehrerin (professionelle Taenzerin) absolviert...

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und den Folgekurs (hab mir tatsaechlich zwei gegoennt! :-)) bei Danito, einem langhaarigen, sehr netten Hondureno - einem der wenigen einheimischen Tauchlehrer der Insel.
Honduras

Insbesondere der Grundkurs beinhaltet jede Menge Theorie - zum Tauchen an sich, Ausruestung, Gefahren, Verhaltensregeln, etc.... Diese werden per Video und Buch in verschiedenen Sprachen angeboten - und zum Kursende in einem schriftlichen Test abgefragt. Tja... und dann natürlich die Praxis.unter Wasser... :-)

Korallenriffe sind schon was Faszinierendes. Sogar von der Oberflaeche aus mit Schnorchel und Tauchmaske gibt es schon jede Menge spannende Korallen, Unterwasserpflanzen, Fische... und manchmal sogar...

Honduras
Seepferdchen

... zu bewundern...und was fuer unglaubliche Farben, wenn die Sonne scheint!!! Das tat sie leider waehrend meiner Tauchzeit bei weitem nicht immer... Unter Wasser ist das zwar nicht allzu relevant (nur etwas dunkler und etwas weniger farbenpraechtig), aber zum Aufwaermen auf dem Boot zwischen den ueblichen zwei Tauchgaengen ist Sonne schon eine absolut prima Sache!!! Mit Flasche tauchen ist auch eine Welt fuer sich... unter Wasser einfach weiteratmen zu koennen, ist schon ein Gefuehl der anderen Art...


RISIKEN

Genau das ist aber auch das Allerwichtigste beim Tauchen: unbedingt immer weiteratmen. Wer die Luft anhaelt, riskiert bei dem in der Tiefe hoeheren Druck ernsthafte Lungenverletzungen. Eine weitere lebenswichtige Regel: Nie alleine tauchen! Wenn die Luftzufuhr irgendwie gestoert ist bzw. eine - Deine - Flasche ploetzlich leer ist, kann doch immerhin dein "Buddy" (Partner/in) Dich mit seiner/ihrer alternativen Luftversorgung (Octupus) mit Luft weiterversorgen. Und eine absolut wichtige Ohren-rettende Regel ist: Druckausgleich - Druckausgleich - Druckausgleich! Ich bin alleine auf Utila so vielen Menschen mit geplatzten Trommelfellen und anderen "netten" Ohrenproblemen begegnet... das braucht kein Mensch!

Im Mai ist die Karibik rund um Utila angeblich so warm, dass mensch einfach so mit Badeanzug tauchen kann... als ich dort war, hab ich zwischenzeitig aber ganz schoen gefroestelt... Erkaeltung mit verstopften Nebenhoehlen und Tauchen passen leider nicht zusammen, denn dann klappt das mit dem Druckausgleich nicht mehr... Einige Taucher/innen behelfen sich mit schleimloesenden Medikamenten (sinatab). Das kann allerdings reichlich gefaehrlich werden - insbesondere wenn die Wirkung zu frueh nachlaesst. Aber ich hatte, was das betrifft, Glueck: Meine Ohren leben noch und mich hat dort erfreulicherweise auch keine Erkaeltung wirklich ausgebremst! :-)

MEINE TAUCHERLEBNISSE... :-)

In meinem Grundkurs hab ich erstmal nette Ueberlebensuebungen gelernt... Tauchermaske unter Wasser abnehmen und wieder aufsetzen, Wasser in der Maske ausblasen (leider haeufig noetig bei doch nicht 100% passenden Masken oder stoerenden Haaren oder....), auf Luftversorgungsmundstueck des Partners wechseln,... und lauter so spannende Sachen. Dies alles uebten wir zunaechst vom Dock aus in flachem Wasser - leider teilweise bei stroemendem Regen und somit in absolut trueber, Sicht versperrendem Flachwasser (in ca. 3 Meter Tiefe). .

Honduras
Regen-Tauchgänge

Nach erfolgreichem Absolvieren dieser Grunduebungen ging es dann erstmals mit dem Boot raus.Meine erste Taucherfahrung dieser Art war allerdings leider die am wenigsten schoene: Die See war so rauh, dass ich bei der Pause auf Deck nach dem ersten Tauchgang so seekrank wurde, dass ich - immerhin in netter Gesellschaft - Fische fuetterte. Fragte mich zu diesem Zeitpunkt immer wieder, warum ich mir das antue - und dafuer sogar noch bezahle. Ich wollte nur noch zurueck... Hab dann aber dennoch meinen zweiten Tauchgang gemacht, denn die Perspektive, eine weitere halbe Stunde auf dem schwankenden Boot auszuharren, bis die anderen zurueckkehren, war noch schlimmer als etwas frierend und mit verdrehtem Magen ins Wasser zurueckzukehren... Nach diesem Tag ging es zum Glueck mit dem Spassfaktor aufwaerts... ;-)

Honduras

Im Aufbaukurs, den ich dann doch noch dranhaengte, lernte ich "Buoyance Control"... das heisst, sich relativ schwerelos im Wasser auszutarieren... Das ist von den mitgefuehrten Gewichten (!) und von der Luft in der Schwimmweste abhaengig... und klappt zumindest bei mir nach wie vor mal richtig gut mal weniger. Spannend war auch unser Tieftauchgang... ich war tatsaechlich 30 Meter tief und hab dort unten mit Eiern jongliert (um zu testen, ob ich mit der Tiefe klarkomme) und ein Schiffswrack umschwommen... War schon aufregend. Aber noch aufregender war der Nachttauchgang.

Honduras

Leider hab ich mir diesen ganz schoen vermiest, da mir da immer wieder Wasser in die Maske kam... und das ist dann doch aetzend: mit Lampe ohnehin nicht viel sehen und dann immer wieder Salzwasser in den Augen, egal wie oft ich die Maske auch ausblies... Immerhin hab ich dennoch zwei nachtaktive wunderschoene Langusten und einen Tintenfisch gesehen... der zweite Tintenfisch war fuer mich leider nur eine roetlicher Fleck durch Salzwasser... Ich tauchte etwas frustriert auf und tauschte Maske... half leider nicht viel... aber insgesamt war das schon wunderschoen und ein absolut irres Erlebnis! Und dann haben wir auch noch unter Wasser ein paar - zugegeben wenig beruehmte - Photos gemacht... :-)

UNTERWASSERWELT

Hab unglaublich schoene Fische und Unterwassertiere gesehen... wunderschoene Schildkroeten, Langusten, Tintenfische, Kofferfische, Nadelfische, Papageienfische, Kuhfische,... und gaaaanz viele teilweise schillernd bunte andere Fische, deren Namen ich leider ueberwiegend nur auf englisch kennen gelernt hab... Aber vielleicht sind ohnehin nicht allzu viele Fischexpert/innen unter Euch?! Hab meine Fisch-Liste leider grad nicht hier, reiche Euch aber gerne mit den Photos noch ein paar Namen meiner absoluten Lieblingsfische nach...


...UND AUSSER TAUCHEN?

... gibt es auf Utila eine LEGUAN-Farm... Angeblich gibt es drei Leguan-Arten nur noch auf Utila. Wollte mir diese Amphibien ansehen, aber die Oeffnungszeiten sind sehr begrenzt... und irgendwie hab ich das dann doch verpasst... Aber ein paar "gewoehnliche" sind mir dann auch ausserhalb der Farm begegnet.. :-)

Honduras

Eine weitere Attraktion rund um Utila - und speziell Anfang des Jahres - sind die inzwischen auch schon sehr selten gewordenen SCHWERTWALE... Gleich mal vorab: Leider hab ich keinen gesehen, auch wenn auch ich mal mit den anderen an einer sehr "verdaechtigen, erfolgstraechtigen" Stelle auf einem Tauchboot mit anderen lauerte... Aber wahrscheinlich war es den Tieren mit all den interessierten Booten zu laestig aufzutauchen. Angeblich haben andere sie zur selben Zeit gesehen... whatever. Schwertwale sind - laut Touri-info - die groessten Meerestiere und erreichen Laengen bis zu 40 - 60 Fuss (tja...wieviel Meter sind das nun? :-) kleine Denksportaufgabe...). Schwertwale sind friedliche Planktonvertilger... somit rein vegetarisch unterwegs... und sehr selten: 1986 wurden gerade mal 320 Exemplare als gesichtet registriert. Und nachdem sie Mitte der 90er bevorzugt von asiatischen Fischern gejagt wurden, gelang es im Oktober 1999 endlich, sie als besonders gefaehrdete Spezies unter Schutz zu stellen. Einige der Taucher/innen, die ich dort traf, hatten das Glueck, die freundlichen Riesen zu sehen und sogar teilweise mit Tauchermaske unter Wasser zu bewundern. Einer von ihnen hatte wohl sogar die Dreistigkeit, einen zu beruehren... was wohl ziemlich gefaehrlich fuer die Meeresriesen ist, wie ich dann erfuhr: Menschenhaende sind - auch im Wasser - wohl zu "dreckig" und koennen fuer Wale gefaehrliche Krankheiten uebertragen... Also fuer Euch: Wenn Ihr Eurem naechsten Wal begegnet... schoen Pfoten weg! :-)

Hab mir auch das absolute Vergnuegen gegoennt, mal mit einem Kayak "meiner" Tauchschule zum Mangrovenwald der Insel zu paddeln... wunderschoen und ruhig dort! Am Eingang zum Austerbett-See lebt eine riesige Pelikan-Kolonie... hab 34 an einer Stelle gezaehlt... war hin und weg... und meine Anwesenheit mit Kayak stoerte sie auch wenig, solange ich Abstand hielt...

Honduras

Schade, dass ich im feuchten Kayak keine Kamera mitnehmen konnte... Mit viel Zeit und Energie kann mensch sogar dem Mangroven-gesaeumten Kanal bis zur anderen Inselseite folgen... next time?!

Und dann gibt es noch ein paar wunderschoene kleine Inseln in der Naehe - die sogenannten Cays... War mit meinen franzoesischen Freunden und einem Canadier auf "Water Cay"... Die Coconut-Insel ist perfekt geeignet fuer Havana-Club-Werbung oder aehnliches...

Honduras

Nur leider ist auch dieses Paradies seit dem Hurrikan Midge nicht mehr perfekt: Der fortgewehte Sand dort wurde ausgetauscht... jetzt leben auch hier jede Menge Sandfliegen.

So richtig verlaufen kann sich auf der Insel Utila niemand... Es gibt eine zentrale Strasse... und ein paar weitere Straesschen den Pumpkin Huegel hoch. Es gibt ganz wenige Autos, ein paar versprengte Mopeds, ein paar Elektomobile (aehnlich dem Papamobil?!)... und jede Menge Radler... Da ich auf Utila (bzw. von dem dortigen Arzt veranlasst auf dem Festland in Ceiba)erst erfuhr, dass ich mir 5 Wochen vorab meinen Fuss gebrochen hatte, versuchte ich mich mit Laufen etwas zurueckzuhalten... aber einen wunderschoenen Aussichtspunkt - einen alten Wasserturm - hab ich denn doch erklommen und dort - gluecklich - Tīai Chi gemacht... bis mich die Sandflies verjagten.

AERGERNISSE

... damit Ihr nicht zu sehr ins Traeumen kommt: Utila ist in vielen Aspekten fuer viele Menschen ein Paradies, aber das Ganze hat denn doch seine dicken Haken: Utila ist natuerliche Heimat von Millionen von Mosquitos und Sandflies (jejénes)! Diese sind zu windigen Zeiten weniger und zu windstillen Zeiten absolut laestig. Die beste hautfreundliche Waffe ist tatsaechlich Babyoel... dort bleiben diese Winzlinge dann einfach kleben... und dann am besten zusaetzlich Repelente (Insektenschutz) gegen Mosquitos... Denn auf Utila gibt es eindeutig Faelle von Denguefieber und Malaria! Immerhin... sowas hab ich mir denn doch nicht eingefangen... :-) Die Sandflies haben leider noch weitere Nachteile: wer denn doch kratzt, faengt sich sehr rasch offene Wunden ein, die im theoretisch heilsamen Meerwasser immer wieder aufweichen und ein prima Bakterienherd sind... Naja... genau das hab ich mir dann ja auch eingefangen, als ich Utila verliess... zum ersten Mal wieder mit geschlossenen Schuhen. Und da Knoechel doch immer wieder die bevorzugte Stichstelle sind... naja, den Rest der Geschichte kennt Ihr ja...

Und jetzt werde ich hier endlich mal wieder verschwinden und diesen Part losschicken...

Sonnige Gruesse von...
ikke

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